kfd Frauen

Frauenpredigt: Lange gefordert – jetzt eingeleitet

PRESSEMITTEILUNGEN 26.02.26

kfd begrüßt, dass die DBK jetzt endlich die notwendigen Schritte zur Umsetzung der Partikularnorm geht

Düsseldorf, 26. Februar 2026. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V. begrüßt, dass die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) jetzt endlich die notwendigen Schritte zur Umsetzung der Partikularnorm einleitet. Damit wird ein Beschluss der 5. Synodalversammlung umgesetzt, der Frauen und nicht geweihten Männern die Predigt in Eucharistiefeiern erlaubt. Ein Schritt hin zu mehr Beteiligung von Getauften und Gefirmten an der Verkündigung und so ein Schritt, den die kfd seit Jahrzehnten mit Nachdruck fordert.

Über die kfd

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e. V. ist mit rund 265.000 Mitgliedern der größte katholische Frauenverband und einer der größten Frauenverbände Deutschlands. Die kfd vertritt die Interessen von Frauen in den Bereichen Politik, Kirche und Gesellschaft auf nationaler und internationaler Ebene. 20 Diözesanverbände und der Landesverband Oldenburg bilden den kfd-Bundesverband e.V. Die Hauptgeschäftsstelle des Verbandes ist in Düsseldorf.

Pfarrbüro Sankt Laurentius Nentershausen

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