Sandra Eidner-Sistig
Gemeindereferentin
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Rosenstr. 13
56412 Nentershausen - https://pfarrei-sankt-laurentius.bistumlimburg.de
- s.eidner-sistig@sankt-laurentius.de
„Der Herr behütet dich, wenn du gehst und wenn du kommst.“ Quelle: Psalm 121,8
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Heute Morgen um 9 Uhr ging es endlich los: Unsere Mädchenfreizeit hat begonnen! Mit 15 Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren und zwei Kleinbussen sind wir voller Vorfreude gestartet.
Unterwegs haben wir einen besonderen Zwischenstopp gemacht: beim begehbaren Kunstwerk „Tiger & Turtle“. Es sieht ein bisschen aus wie eine Achterbahn – nur dass man nicht mit einem Wagen hindurchsaust, sondern selbst darauf läuft. Deshalb passt der Name auch so gut: „Tiger“ wegen der Achterbahnform und „Turtle“, weil wir Menschen darauf eher langsam unterwegs sind.
Natürlich durfte bei so einem Abenteuer auch eine kleine Toiletten-Suche nicht fehlen. Unsere Gruppe hatte sich dafür kurz aufgeteilt, weil einige dringend ein WC brauchten. Das ausgeschilderte Klo war allerdings geschlossen. Also machten wir uns auf die Suche und liefen dabei irgendwie im Kreis – bis wir plötzlich wieder am Ausgangspunkt standen. Nur ein Klo hatten wir immer noch nicht gefunden.
Zum Glück kam eine nette Passantin vorbei und bemerkte, dass wir offenbar ein kleines Problem hatten. Sie bot uns kurzerhand an, alle bei sich zu Hause auf die Toilette zu lassen. So eine hilfsbereite Begegnung erlebt man nicht jeden Tag! Und wir hatten damit gleich am ersten Tag eine ziemlich lustige Geschichte zu erzählen.
Anschließend ging es weiter zu unserer Jugendherberge. Dort haben wir unsere wunderschönen Zimmer bezogen und gemeinsam unser erstes Abendessen gegessen. Jetzt sind wir noch ein bisschen auf Entdeckungstour, bevor heute Abend unsere erste gemeinsame Abendrunde auf dem Programm steht.
Wir sind gespannt, was die nächsten Tage noch alles bringen – und freuen uns auf eine tolle gemeinsame Zeit!
Liebe Grüße
eure Mädchen
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Heute war schon unser zweiter Tag der Mädchenfreizeit – und wir sind erstaunlich gut aus den Betten gekommen! Auch wenn die erste Nacht in unseren Zumnern für manche von uns etwas kürzer war, waren heute Morgen alle pünktlich beim Frühstück.
Nach dem Frühstück haben wir unsere Lunchpakete gepackt und uns auf den Weg zum Hafen gemacht.
Dort warteten zwei Boote auf uns. Gemeinsam ging es zum Paddeln aufs Wasser. Das hat bei den beiden Gruppen unterschiedlich gut geklappt: Eine Gruppe war etwas schneller und organisierter unterwegs als die andere. Allerdings hatte diese Gruppe auch einen erfahrenen Lenker an Bord – und der Besitzer der Boote war ebenfalls mit dabei. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß und waren uns schnell einig: Paddeln ist ganz schön anstrengend, wenn man als Team vorankommen möchte!
Nach unserer Paddeltour ging es direkt mit dem nächsten Fortbewegungsmittel weiter: Wir bekamen Fahrräder und starteten zu einer gemeinsamen Radtour. Bevor es richtig losging, gab es noch eine kleine Auffrischung in Sachen Straßenverkehr: Rechts vor links, Handzeichen geben und natürlich aufmerksam unterwegs sein.
Nach etwa einer Stunde Radfahren machten wir gemeinsam Mittagspause und stärkten uns mit unseren Lunchpaketen. Anschließend teilten wir uns in Kleingruppen auf und erkundeten die Umgebung auf eigene Faust mit dem Fahrrad.
Dabei gab es ganz unterschiedliche Ziele: Einige von uns fuhren zu einer Eisdiele und nutzten die Gelegenheit natürlich auch zum Shoppen. Andere entdeckten einen richtig schönen Spielplatz. Zwei Gruppen machten sich außerdem auf den Weg zur alten Stiftsmühle. Dort haben wir die Mühle besichtigen und bekamen spannende Geschichten darüber erzählt. Besonders toll fanden wir, wie begeistert und anschaulich uns der Mann von der Mühle erzählt hat.
Und das Wetter? Für den 4. Oktober fühlte es sich heute überhaupt nicht nach Herbst an! Bei richtig sommerlichen Temperaturen konnten wir den ganzen Tag draußen unterwegs sein – besser hätte es kaum sein können.
Nach so viel Bewegung haben wir inzwischen gemeinsam zu Abend gegessen und freuen uns jetzt noch auf unser Abendprogramm. Schon gestern haben wir uns mit einem Psalm beschäftigt, der uns durch die Freizeit begleiten soll. Heute wird es kreativ: Wir werden unseren gewählten Psalm bunt auf T-Shirts gestalten.
Wir sind gespannt, wie unsere T-Shirts am Ende aussehen werden – und freuen uns auf einen weiteren schönen gemeinsamen Abend!
Eure Mädels
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Heute ging es für uns nach Norddeich. Unser erstes Ziel war die Seehundaufzuchtstation, wo wir einiges über Robben und ihre Lebensweise erfahren haben. Zum Beispiel wissen wir jetzt: Jeder Seehund ist eine Robbe – aber nicht jede Robbe ist ein Seehund. Wer hätte das gedacht?
Bei einem Vortrag haben wir außerdem gelernt, was es mit den sogenannten „Heulern“ auf sich hat. Das sind kleine Seehundbabys, die ihre Mutter verloren haben und deshalb in der Aufzuchtstation versorgt werden. Die Station kümmert sich auch um verletzte Tiere und bringt sie später wieder zurück in die Freiheit. Allein in diesem Jahr konnten bereits 128 Seehunde ausgewildert werden. 🦭
Danach wurde es sportlich: Wir haben gemeinsam Abenteuergolf gespielt und dabei unser Zimmerduell ausgetragen. Am Ende lagen alle vier Zimmer ziemlich dicht beieinander - Gewinner wurde Zimmer 114!
Anschließend ging es weiter zur Eisdiele. Dort gab es eine richtig schöne Überraschung: Pfarrer Rösch hat uns aus der Ferne ein Eis spendiert. Vielen Dank dafür!
Danach hatten wir etwa anderthalb Stunden Freizeit. Wir durften uns in Kleingruppen selbst beschäftigen. Einige von uns gingen shoppen, andere schlenderten über die Strandpromenade und eine Gruppe wagte sich sogar mit den Füßen ins Wattenmeer.
Das war allerdings nur so lange eine gute Idee, bis die Füße voller Watt waren. 😄 Die große Frage lautete plötzlich: Wie bekommen wir die Füße wieder sauber? Die Lösung war schnell gefunden – kurzerhand ging es in ein Restaurant und dort direkt ins WC, um die Füße im Waschbecken zu waschen. Eine ziemlich matschige Angelegenheit und für diese Gruppe definitiv das Highlight des Tages!
Dann wurde es beim Treffpunkt am Bus noch einmal etwas chaotisch. Wir waren bisher jeden Tag pünktlich gewesen, deshalb wurden Silvia und Sandra langsam nervös, als um 16:34 Uhr scheinbar noch eine Gruppe fehlte. Silvia machte sich auf die Suche und schaute um die Ecke, während Sandra schon eine Nachricht an die vermisste Gruppe schrieb.
Blöd nur: Genau währenddessen war die Gruppe längst am Bus angekommen.
Während also alle Mädels gemütlich in den beiden Bussen saßen, standen Silvia und Sandra draußen und rätselten, wo wir wohl geblieben waren. Als sie schließlich gefragt wurden: „Worauf wartet ihr eigentlich?“, kam die verblüffte Antwort: „Uns fehlt doch noch eine Gruppe!“ Große Augen auf beiden Seiten – denn natürlich saßen wir schon längst alle im Bus. Also konnten wir endlich losfahren.
Bevor es zurück nach Aurich ging, wurde noch schnell der Supermarkt gestürmt. Und auch auf der Rückfahrt blieb es spannend: An einer roten Ampel verloren sich unsere beiden Busse aus den Augen. Sandra drehte mit ihrer Gruppe daraufhin noch ein paar Ehrenrunden im Kreisel, bis wir Silvia und den anderen Bus schließlich wieder eingesammelt hatten.
Zurück in der Jugendherberge wartete dann endlich unser Abendessen – und ein Wunsch, den einige von uns schon länger hatten, ging in Erfüllung: Es gab Nudeln mit Tomatensoße!
Jetzt starten wir in unseren dritten Abend und sind gespannt, was Sandra und Silvia heute noch für uns vorbereitet haben. Langweilig wird es auf dieser Freizeit jedenfalls definitiv nicht!
Liebe Grüße von der Nordsee
Eure Mädels
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Heute war schon unser vierter Tag bei der Mädchenfreizeit – und der stand ganz im Zeichen von *Teambuilding*.
Am Morgen haben wir uns in zwei Teams eingeteilt: die „Lachgummi’s“ und „Team Keine Ahnung, keinen Stress“. Schon bei den Namen mussten wir ziemlich lachen.
Danach ging es direkt los: Eine Gruppe startete mit einem Escape Room, während die andere in Aurich auf den Spuren eines Action-Bonds unterwegs war. Dabei mussten wir gemeinsam überlegen, Rätsel lösen, Aufgaben meistern und natürlich als Team zusammenhalten.
Mittags waren wir zum ersten Mal zum Mittagessen in der Jugendherberge. Danach wurden die Gruppen getauscht, sodass beide Gruppen beide Aktionen ausprobieren konnten.
Wir haben uns bei beiden Aktionen richtig gut geschlagen. Besonders cool war aber, dass wir gemerkt haben, wie gut wir inzwischen als Gruppe zusammenarbeiten. Obwohl wir uns vorher teilweise gar nicht kannten, sind wir in den letzten Tagen immer mehr zusammengewachsen. Wir lachen viel miteinander, helfen uns gegenseitig und haben einfach eine richtig gute Zeit zusammen.
Nach so viel Action wurde es am Nachmittag etwas entspannter. Auch wenn das Wetter heute eher bewölkt war, haben wir die Zeit genutzt, um durch die Fußgängerzone zu bummeln und ein bisschen zu shoppen.
Silvia nutzte die Zeit, um gruselige Halloweenfotos zu machen .
Am Abend wartete dann noch ein besonderes Highlight auf uns: Unser eigener Kinoabend! Mit Chips, Popcorn und einem gemütlichen Platz konnten wir den Film Soul schauen.
Leider heißt es morgen schon wieder Koffer packen und nach Hause fahren. Wir können kaum glauben, dass die Freizeit schon fast vorbei ist. Die letzten Tage waren voller neuer Erlebnisse, Spaß, Action und vor allem ganz viel gemeinsamer Zeit.
Eure Mädels
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Heute hieß es leider schon: Koffer packen und Abschied nehmen! Nach einer tollen Zeit bei unserer Mädchenfreizeit sind wir wieder losgefahren.
Unser letzter großer Programmpunkt war ein Stopp in Papenburg bei der *Meyer Werft*. Bei einer Führung konnten wir sehen, wie riesig die Produktionshallen sind. Wir waren echt beeindruckt von den großen Schiffen, die dort gebaut werden – man kann sich kaum vorstellen, dass so ein riesiges Schiff irgendwann auf dem Wasser unterwegs ist!
Auch die Geschichte der Familie Meyer und der Werft fanden wir spannend. Es war interessant zu erfahren, wie alles angefangen hat und wie sich die Werft im Laufe der Zeit entwickelt hat.
Jetzt geht es aber wirklich nach Hause. Auch wenn wir uns auf unsere Familien freuen, ist es schon ein bisschen schade, dass die Freizeit vorbei ist.
Was wir am besten fanden?
Dass wir ein tolles und abwechslungsreiches Programm hatten und trotzdem immer wieder viel freie Zeit zum Quatschen, Spielen und Zusammensein.
Beim Essen waren wir uns allerdings einig: Das war manchmal eher so lala … Aber zum Glück gab es die Snack-Schubladen – die haben wirklich alles gerettet!
Wir hatten eine richtig schöne Zeit und werden uns noch lange an die vielen gemeinsamen Erlebnisse erinnern!
Eure Mädchen
Gemeindereferentin